R+V

Ein zentrales “Shop”system sollte als zentrales Beschaffungstool bei einer Versicherung eingesetzt werden. Die heterogene Landschaft der einzelnen Teilplattformen anschliessen, sodass es einen Single Point of Truth für alle Daten gibt. Die Herausforderung bestand in der Synchronisierung der Daten und der Transformation unterschiedlicher Architekturen und Datenstrukturen zu einer homogenen und harmonisierten zentralen (Daten)Plattform.

Im Rahmen der Projektzyklen konnte es nur eine agile Herangehensweise mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Produkts und Anpassung bzw. Erweiterung der Schnittstellen sein. 

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Beschreibung

Eingebrachtes Projekt-Know-how

Tiefgreifende Kenntnisse im Bereich SAP, Salesforce, Amazon Cloud (AWS), Microsoft (Azure und Lizenzen), PBX etc. wie auch contract-driven Architekturen haben es ermöglicht, eine zentrale Drehscheibe aufzubauen, der die kompletten Bestellungen, Umzüge und Trackings mit verschiedenen Dienstleistern zentral steuert.

Verteilte Datenhaltungen, High-Performance-Anwendungen und sehr komplexe End2end-Testing-Suiten machten das Ergebnis sehr stabil und leistungsfähig. Die größten Herausforderungen bestanden in den verschiedenen Schnittstellen (bis zu 30 Subsysteme) und beim Testing die Zeitreisemöglichkeit, um die Prozesse auch über verschiedene Zyklen hinweg zu testen.   

Ergebnisse

Am Ende des Projekts stand ein komplett lauffähiges System in verschiedenen Deployment-Umgebungen zur Verfügung. Obwohl das System wie ein Monolith aufgebaut ist, wurden Microservices gebaut und einzelne “Services” extrahiert und separat betrieben. Dadurch ergeben sich kürzere Zyklen und ein schnelleres “time to market”

 

Zusätzliche Informationen

Branche

Versicherung